KOI-Beschreibungen und Unterschiede
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Die Brustflossen der Showa-Sanshoku besitzen an ihrer Basis schwarze Ansetze. |
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Die Schwarzfleckungen sind unterschiedlich. |
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Beim Showa ist der Bauch meistens schwarz, während sich die Schwarzzeichnung beim Taisho weitgehend nur auf dem Rücken befindet. |
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Showa-Sanshoku müssen im Gegensatz zum Taisho-Sanshoku eine schwarze Kopfzeichnung haben. |
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Taisho werden auch Sanke genannt. |
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Idealerweise müssen die weißen Muster bei beiden schneeweiß sein und etwa 20 % des Körpers betragen. |
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Die Farben sollten rein sein und auf den Brustflossen sollten sich keine roten Streifen befinden. |
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Asagi-Sanke: sind Koi mit blassblauem Rücken. Kopf- und Bauchseiten haben rote Markierungen, die Bauchunterseite ist milchweiß. |
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Hi-Asagi: Diese Form besitzt sehr viel Rot. Die rote Farbe erstreckt sich über die Seitenlinie bis auf den Rücken und über den Kopf. |
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Konjo-Asagi: ist nicht weniger schöner als andere Asagi, aber nicht sehr wertvoll. Bei dieser Asagi-Form ist das Blau fast schwarz. |
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Mizu-Asagi: haben die hellste blaue Farbe |
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Narumi-Asagi: Der Name wurde von einem ähnlich gefärbten und gemusterten, japanischen Stoff übernommen. Mit Narumi-Asagi bezeichnet man die typisch hellblau gemusterten Asagi. |
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Taki-Asagi: Bei diesem Koi befindet sich zwischen dem Blau des Rückens und dem Rot des Bauches eine stromartige weiße Partie. |
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Kohaku gehören zu den beliebtesten Koi-Zuchtformen. |
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Das Verhältnis von Körpergrundfarbe weiß und den roten Mustern ist sehr wichtig. |
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Die allgemeine Regel beim Kohaku ist, dass das Rot etwa 50 - 70 % und das Weiß entsprechend 30 - 50 % ausmachen sollte. |
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Das Weiß sollte schneeweiß sein. |
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Das Rot
kann es in zwei verschiedenen Tönungen geben: |
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Die Rotmusterung soll aus möglichst großen Flecken bestehen. |
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Das Wichtigste ist wohl, dass der Kopf Rot überzogen ist und die Kopfzeichnung nicht zu klein ist. Hat er keine rote Kopfzeichnung, dann ist er wertlos. |
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Eine gute Verteilung der Flecken ist wünschenswert. |
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Hi-Utsuri: sind Koi mit roter Zeichnung auf schwarzem Grund. Das Rot soll rein und gleichmäßig getönt sein. |
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Ki-Utsuri: sind Koi mit leuchtend gelben Mustern auf schwarzem Grund. Die gelben Flecken sollten möglichst nicht den Eindruck machen, dass sie mit dem schwarzen Grund verwischt sind. |
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Shiro-Usturi: sind Koi mit weißer Fleckung auf schwarzem Grund. Das Weiß soll schneeweiß und rein (nicht gelblich) sein. |
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Aka-Bekko: rote Bekko |
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Ki-Bekko: gelbe Bekko |
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Shiro-Bekko:
weiße Bekko |
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Der Schwarzanteil ist bei Bekkos stets geringer und sie haben kein Schwarz am Kopf. Ein kleiner Sumi-Fleck ist unter Umständen zulässig, wenn er nicht entstellend wirkt. |
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Alle Farben (weiß, rot und gelb) der Bekkos sollen klar und rein sein. |
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Die schwarze Kopfzeichnung beim Utsuri teilt im Idealfall die Kopfzeichnung horizontal oder vertikal |
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Die schwarzen Felcken der Grundfarbe der Utsuri sollen möglichst groß sein und sich von der Nase bis zum Schwanz erstrecken, dabei aber ausgeglichen und harmonisch wirken. |
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Der Utsuri weist an der Basis der Brustflossen einen schwarzen Fleck und meist mit zusätzlichen schwarzen Streifen nach außen auf. |
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Das Schwarz der Utsuri reicht im Gegensatz zu Bekko um den gesamten Körper bis zum Bauch. |
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Tancho bedeutet wörtlich "roter Fleck auf dem Kopf", aber auch Kranich, denn wie viele anderen Kranicharten auch, hat der in Japan beheimatete Mandschurkenkranich (Grus japonensis) ein rotes Zeichen auf dem Kopf. Deshalb werden Koi-Zuchtformen mit einem roten Fleck auf dem Kopf und keinem weiteren Rot auf dem Körper ebenfalls mit Tancho bezeichnet. |
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Man unterscheidet verschiedene Fleckformen:
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Tancho-Formen:
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Kin-Matsuba (goldglänzende Matsuba) sind gold- bzw. gelbglänzende Matsuba mit ihrer typischen Pinienzapfen-Zeichnung, die aus dunklen Schuppen mit goldenen Rändern entsteht. |
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Kin-Ki-Matsuba haben durch ihren Gelbanteil eine besonders leuchtende Farbe. |
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Gin-Matsuba sind silberglänzende Matsuba. |
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Hana-Shusui (Blumen-Shusui): Bei dieser Zuchtform ist das helle rückenblau rechts und links der großen Doitsu-Rückenschuppen durch Streifen oder durch eine langgezogene Rotzeichnung unterbrochen, so dass zwischen dieser und dem Bauchrot eine schmale, hellblaue Zone stehenbleibt. Bei einer Zeilkarpfenform befinden scih entlang der Seitenlinie ebenfalls große, blaue Doitsu-Schuppen, was eine sehr schöne Wirkung hat. |
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Hi-Shusui (rote Shusui): Bei dieser Form ist das Hellblau des Rückens, wie es beim Hana-Shusui vorhanden ist, durch Rot ersetzt. Die dunkelblauen Doitsu-Schuppen bleiben vorhanden. |
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Ki-Shusui (gelbe Shusui): eine seltene Shusui-Form mit gelber Körperfarbe und grünlich-purpurnen bis schwarzen Dorsalschuppen (Rückenschuppen). |
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Perl-Shusui: ist eine äußerst seltene Koi-Zuchtform mit perlmutartig silbernen Dorsalschuppen. |
Doitsu: